Montag, 12. Oktober 2026
Sonntag, 4. Oktober 2026
Abschluss-Strassentour
Matthias bringt jeweils zwei Fahrräder mit. Ein Mountainbike und ein Strassenrad. Somit ist er für jede Wetterlage gerüstet. Die letzten drei Tage nutzten wir die Mountainbikes und so wollten wir am heutigen, letzten gemeinsamen Radtag auch dem Strassenrad noch ein paar Kilometer auf Schweizer Boden gönnen 😉.
Kurz vor zehn Uhr morgens sind wir losgefahren und da war es noch ziemlich frisch. Knielinge oder eine Windweste waren deshalb nicht verkehrt. Auch ein paar Höhenmeter konnten nicht schaden, um auf eine angenehme Betriebstemperatur zu kommen.
Ich entschied mich für eine Tour rund um den Irchel, mit ein paar Anstiegen und Aussichtspunkten und vor allem: Mit einem weiter Kaffee-Halt bei ViCafé in Eglisau (wie am Freitag). Die Fahrt nahmen wir sonntäglich gemütlich, sodass wir auch ein paar Fotos schiessen konnten.
Als wir in Eglisau vor das ViCafé fuhren, waren wir ab all den anwesenden Rennradfahrern überrascht. Für einen frischen Kaffee mussten wir länger anstehen und eher zufällig konnten wir draussen noch einen Sitzplatz ergattern. Es scheint, als dass sich dieses Café unter Radfahrern schon sehr weit herumgesprochen hat. 😋 😎
Gut gelaunt packten wir die letzten Kilometer und liessen dabei die vier Tage noch einmal Revue passieren. Wir hatten wirklich Wetterglück und konnten jeden Tag eine schöne Radtour fahren. Das Highlight war bestimmt der Downhill runter vom Kamor bis nach Rüthi, doch auch sonst war sehr viel Schönes dabei. Keiner ist gestürzt und Materialdefekte gab es auch nicht. Da darf man durchaus dankbar und zufrieden sein. 🙏
Zuhause genehmigten wir uns eine Dusche und danach packte Matthias alles in sein Auto und machte sich bereit für 700 Kilometer in Richtung Norden. Dafür eignet sich Sonntagnachmittag/-abend ganz gut, wenn kein Schwer- und Pendlerverkehr unterwegs ist. Ich besuchte noch kurz meine Mutter und danach genoss ich entspannt die Abendsonne auf dem Gartensitzplatz. Das waren super Tage! ![]()
Samstag, 3. Oktober 2026
Standard-Singletrail-Runde
Heute Samstag hatte auch Jürg Zeit um mit Matthias und mir eine Mountainbikerunde zu fahren. Und ebenfalls Tradition ist, dass wir an einem dieser vier Tage mit Matthias unsere Lieblingstrainingsrunde fahren und ihm die besten Trail in unmittelbarer Umgebung zeigen. Natürlich beinhaltet diese Runde auch einen Halt bei unserer Lieblingsbäckerei. 😋🧁🍰☕👌
Es war wieder ein traumhaft schöner Herbsttag. Unglaublich warm für Anfang Oktober. Naturgemäss fotografieren wir auf unserer Standardrunde nicht mehr wirklich viel, da schon fast alles einmal gezeigt wurde. Doch auch heute hatten wir wieder jede Menge Spass und genossen den Tag mit Freunden in vollen Zügen.
In diesem Beitrag, vom 8. Juni, habe ich angemerkt, dass ich eigentlich einen roten Helm brauche. Also... brauchen ist zu viel gesagt, denn ich besitze schon zwei Fahrradhelme, doch zum roten TREK Procaliber und dem passenden roten Biketrikot würde ein entsprechend roter Helm natürlich voll gut aussehen. 🤩
Da es dabei jedoch mehr um "wollen" als um "brauchen" ging, konnte ich mich nie wirklich zu einem Kauf durchringen. Als dann Karin Ende September fragte, was ich mir zum Geburtstag wünsche, ergriff ich die Gunst der Stunde 😌. Und siehe da: Gestern Abend konnte ich doch tatsächlich den gewünschten, roten Helm auspacken (Giro Artex MIPS, 59-63 cm). Vielen lieben Dank! 😍😘💘
Natürlich musste ich den neuen Helm heute gleich ausführen. Passt auf meinen grossen Kopf und sieht wirklich gut aus 🤩. 100 Punkte! 💯 🙏
Freitag, 2. Oktober 2026
Bilderbuch-Schweiz
In den vier Tagen, in denen Matthias hier bei uns ist, versuchen wir möglichst einmal, eine "richtige" Mountainbiketour in den Bergen zu fahren. Letztes Jahr war das die Gotthard-Tour, doch dieses Jahr hatte ich nicht wirklich einen Plan dafür. Natürlich sind Touren im Gebirge wetterabhängig und gestern Abend begann es leicht zu regnen, was die Auswahl dann weiter einschränkt. Wir haben einiges hin und her diskutiert und letztendlich einigten wir uns auf eine Ostschweiz-Tour. Ich schwärmte von der Tour zum hohen Kasten (die ich am 26. August gefahren bin) und auch von Appenzell und der malerischen Landschaft. Das ist wirklich äusserst sehenswert.
Gegenüber der gefahrenen Tour im August schlug ich zwei Änderungen vor. Erstens wählen wir die Bergspitze neben dem hohen Kasten, den Kamor. Der Kamor ist zwar 44 Meter weniger hoch, doch auf den hohen Kasten kann man gar nicht wirklich fahren und die nötige Zeit, um da hoch und wieder herunterzuwandern wollten wir uns nicht nehmen. Zweitens beenden wir die Tour im Rheintal, beim Bahnhof Altstätten. Dadurch ersparen wir uns viele Asphaltkilometer zum Schluss. Einverstanden! Also kurz den PC anwerfen, die GPS-Aufzeichnung vom August hervorsuchen und entsprechend abändern. Passt!
Wir starteten am Bahnhof des Flughafens Zürich um 08:23 Uhr und kamen um 09:22 Uhr in Sankt Gallen an. Die Strassen waren vom Regen noch nass und viele Wolken waren am Himmel, doch der Wetterbericht stimmte uns für den Tagesverlauf zuversichtlich, da zumindest keine Regenfälle mehr prognostiziert waren. Wir fuhren also gemütlich los und steuerten unser erstes Ziel, die Appenzeller-Schaukäserei in Stein/AR an.
Ein paar Fotos später ging es weiter bis in den historischen Ortskern von Appenzell. Matthias machte natürlich viele Bilder von den aussergewöhnlich schön bemalten Häuserfronten und dann gönnten wir uns ☕ und 🥐 bei einer Bäckerei. Kaum wieder aufgesessen fuhren wir bei Weissbad zu der Grossbäckerei Bischofberger, der Bärli-Biber-Bäckerei. Heute besuchten wir auch den Fabrikladen und deckten uns dabei mit allerlei Leckereien ein. Blöd nur, dass wir diese dann auch hoch auf den Berg fahren müssen. 😅
Die folgende Bergfahrt ist fahrtechnisch einfach, weil meist auf einer asphaltierten Nebenstrasse. Nur zwischendurch gibt es etwas Schotter oder ein paar Meter Wanderweg. Aber die 1'000 Höhenmeter kosten doch ziemlich Kraft und gute zwei Stunden Beinarbeit. Die letzten 30 Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz sind zum Fahren zu steil, da musste noch etwas geschoben und getragen werden. Alles kein Problem.
Wirklich erwähnenswert am heutigen Tag ist das Wetter. Viele Wolken zogen schnell über die Bergrücken und so änderten sich die Licht- und Sichtverhältnisse wirklich von Minute zu Minute. Lange dachte ich, dass wir kaum eine gute Aussicht geniessen können, weil die Bergspitzen immer wieder in den Wolken lagen. Doch Petrus war uns gnädig 😇. Kurz vor dem höchsten Punkt rissen die Wolken auf und wir konnten wirklich tolle Gipfelfotos schiessen. Das war wirklich super-spektakulär.
Und dann folgte das, wofür wir die ganze Anstrengung des Aufstiegs auf uns genommen haben. 1'300 Höhenmeter Downhill auf nur 8 Kilometer Wegstrecke 😎, im Schnitt also über 15 % Gefälle, bis dass die Bremsscheiben glühen🔥 🤟. Alles Offroad, Karrenwege und naturbelassene Wanderwege. Das macht super Spass. Wir halten immer wieder an, geniessen die tolle Aussicht ins Rheintal und machen viele Fotos 📷. Was für ein Genuss 👍!
Die Talsenke erreichen wir bei Rüthi und zum Schluss folgen flache und gemütliche zehn Kilometer zum Bahnhof in Altstätten. Da steigen wir in den Zug bis nach St. Gallen, wo wir dann in einen Schnellzug umsteigen und bis nach Winterthur fahren. Es folgen noch letzte 13 Velokilometer bis nach Hause, wo eine erfrischende Dusche 🚿 schon auf uns wartet. Das war ein perfekter Biketag! 🙏
Donnerstag, 1. Oktober 2026
Flachlandtrails zum Start
Schon seit einigen Jahren besucht mich Matthias aus Deutschland jeweils im Herbst für ein verlängertes Bikewochenende. Letztes Jahr war er vom 9. bis 12. Oktober hier und diesmal nun ein Wochenende früher. Heute war also der erste Biketag und dafür schlug ich die Küssaburg-Tour vor, die ich im Juli mit Jürg und Remy gefahren bin. Den entsprechenden Track habe ich gestern Abend noch etwas angepasst, sodass wir ihn nur noch aufs GPS laden und dann abfahren konnten.
Das war eine kurzweilige Anfangstour, mit vielen schönen Wanderwegen und auch Schotterstrassenabschnitten, auf denen wir uns gut austauschen und unterhalten konnten. Das Wetter war sehr angenehm, denn noch selten konnte man Anfang Oktober immer noch in kurzen Hosen und Kurzarmtrikot Rad fahren. Den Rückweg plante ich über Eglisau, wo wir vor dem ViCafé, im historischen Ortskern, einen weiteren Kaffeehalt einlegten, bevor wir die letzten zehn Kilometer bis nach Hause unter die Räder nahmen. Die Tour hat Spass gemacht und die fast 70 Kilometer und 1'500 Höhenmeter waren auch nicht ohne 😅.
Dienstag, 29. September 2026
Herbstgenussrunde
Gestern Montag war ich in der Stadt am Rikschafahren, doch heute Nachmittag war mein Kalender leer und somit wollte ich natürlich eine Mountainbikerunde fahren um, zum wiederholten Mal, das herrliche Herbstwetter wirklich auszukosten. Betreffend der Strecke habe ich nicht lange überlegt. Auf die Lägern-Hochwacht hatte ich Lust und wenn ich dort noch Appetit auf mehr habe, dann hänge ich noch den Altberg-Hügelzug an die übliche Runde an.
Mit guter Musik im Ohr machte ich mich kurz nach 12 Uhr auf den Weg. Die Sonne schien an einem wolkenlosen Himmel und die Temperatur lag bereits über 20° Grad. Im Laufe des Nachmittags sollten sommerliche 27° Grad erreicht werden und leichte Schleierwolken aufziehen. Meine körperliche Verfassung stimmt, die emotionale Stimmung war ausgeglichen und positiv. Ich forcierte nicht, sondern legte Wert auf Präsenz und aktives Teilhaben. Somit passt also alles wunderbar zusammen. 🙏
Auf der Aussichtsplattform der Lägern gönnte ich mir eine Banane und blickte rüber zum Altberg. Ja, diesen Hügel packe ich heute auch noch in meine Runde. Ich habe Zeit und Lust. Also los.
Was soll ich denn noch schreiben??? Es war eine perfekte Nachmittagstour, wofür ich einfach nur dankbar bin. 🙏 Das GPS sagt: 61 km, 3:46 Std., 1'230 Hm.
PS: Morgen muss ich die Füsse still halten, denn abends kommt Matthias, aus Deutschland, für vier Tage zu Besuch. Dann möchten wir täglich eine Radtour unternehmen und dafür sollte ich möglichst erholt sein. Das kommt gut.
Samstag, 26. September 2026
Beinahe-Ruhetag
Eigentlich wollte ich nach der gestrigen Jura-Tour heute einen Ruhetag einlegen. Doch auch heute war das Wetter wieder unglaublich schön und für Ende September aussergewöhnlich warm. So entschied ich mich am Nachmittag doch noch eine zügige Mountainbikerunde zu fahren. Ein paar Kalorien zu verbrennen kann ja nicht schaden. Vor allem, wenn man abends mit Freunden verabredet ist, um ein Dorffest zu besuchen und sich dort an den verschiedenen Marktständen zu verpflegen. Das GPS sagt: 34 km, 2:11 Std., 750 Hm.
Freitag, 25. September 2026
Herbsttour im Jura
Im Kanton Jura, genauer gesagt in Saint Ursanne, befindet sich einer der 90 Grand Tour of Switzerland Foto-Spots. Ich war schon ewig nicht mehr im Jura unterwegs und deshalb wollte ich den heutigen, sonnigen Herbsttag nutzen, um diesen Foto-Spot in meine Sammlung aufzunehmen. Zu diesem Zweck stand ich früh auf und fuhr mit dem Zug nach Biel, wo ich um 08:15 Uhr, bei noch frischen 10° Grad startete.
Die ersten paar Kilometer ging es quer durch Biel, am SWATCH-Hauptsitz vorbei, in Richtung Taubenlochschlucht und Frinvillier. Das geht nur auf ziemlich stark befahrenen Strassen, was nicht wirklich viel Spass machte. Doch das war zum Glück nur ein kurzer Abschnitt und schon bald kam ich in ruhigere und schönere Gegenden. Der erste Anstieg führte auf den "Col de Pierre Pertuis" auf dem ein lustiges Verkehrsschild steht. Darauf ist geschrieben "1827 m.ü.M" obwohl mein GPS dort lediglich eine Höhe von ca. 830 m.ü.M. anzeigt. Lustig. Wieso dem so ist, weiss ich nicht.
Für mich war das heute jedoch so quasi der Übergang vom geschäftigen Treiben um Biel, in das von Hügeln, Täler, Weiden und Wäldern dominierte Umland des Kanton Jura. Man sieht viele weidende Kühe und auch immer wieder Pferde. In dieser Region wird viel Käse produziert und so war ich auch nicht erstaunt, als ich in Bellelay am grossen Museum für die Produktion von "Tête de Moine" vorbeikam. Da machte ich im Sonnenschein einen ersten Verpflegungshalt und wurde gleich von einer süssen Katze besucht und ganz lieb angeschmust 😻. Also nicht nur Körper-, sondern auch Seelennahrung. 👍
Es folgten viele schöne Kilometer, in stetem auf und ab, mit immer wieder tollen Ausblicken, bis ich kurz vor 12:00 Uhr in Saint Ursanne eintraf. Meine Strecke führte natürlich direkt am Foto-Spot vorbei, wo ich die geplanten Bilder schoss, bevor ich mir ein Restaurant mit Platz an der Sonne suchte. Saint Ursanne ist sehr malerisch, mit einem intakten historischen Ortskern. In der Auberge du Jura wurde ich dann fündig und habe dort ausgezeichnet "Quiche lorraine et salade verte" gegessen 🍽. Empfehlenswert! 👍
Nun war es auch an der Zeit, das Langarmtrikot und die Knielinge auszuziehen und zu verstauen. Zum einen war es mittlerweile angenehm warm und zum anderen stand jetzt ein Anstieg von etwa 500 Höhenmetern auf dem Programm. Zuerst noch asphaltiert, später auf einer gutmütigen Schotterstrasse führte der Weg auf einen Hügelrücken, von dem man einen fantastischen Rundblick geniessen konnte. Natürlich sah man auch den Chasseral, mit seinem prägnanten Sendeturm.
Etwa fünf Kilometer konnte man immer leicht berg runter rollen und die tolle Aussicht geniessen. Dann folgte die Schlussabfahrt nach Delémont und somit auch der einzige, ziemlich kurze, dafür auch recht steile, Singletrail im Wald. Bald schon kam ich auf eine Schotterstrasse, die zu einem Aussichtspunkt über Delémont führte. Von dort konnte man bis ins Ortszentrum ganz einfach rollen, geniessen und die Tour ausklingen lassen. Auch heute hatte ich wieder ein ausgezeichnetes Timing. Der Zug von Delémont nach Biel stand schon bereit und auch in Biel reichten vier Minuten Umsteigezeit für den Schnellzug nach Zürich. Dort bin ich am Hauptbahnhof ausgestiegen und gemütlich nach Hause gefahren. Somit sind insgesamt über 100 Kilometer zusammengekommen. Die Jura-Tour alleine war knapp 81 Kilometer lang, mit 1'610 Höhenmetern. Wer will, kann sich hier die aufgezeichnete Strecke ansehen. Für den ganzen Tag sagt das GPS: 109 km, 5:58 Std., 2'010 Hm.
Sonntag, 20. September 2026
Emerich Bikerunde
Am Freitag las ich zufällig im lokalen Mitteilungsblatt, dass heute Sonntag eine Biketour von der lokalen Feuerwehr organisiert wird. Klingt gut und ein paar neue Gesichter kennenzulernen kann auch nicht falsch sein. Der einzige Nachteil: Für einen Sonntag musste ich wirklich früh aufstehen, damit ich gut verpflegt um 08:30 Uhr beim Feuerwehrgebäude einsatzbereit bin.
Ich war doch ziemlich erstaunt, dass wir eine recht grosse Gruppe von 18 Bikerinnen und Bikern waren. Und auch überrascht war ich, dass doch 14 Fahrer noch ohne E-Unterstützung in die Pedale treten 👍. Das hätte ich so nicht erwartet. Es war eine interessante und auch anstrengende Tour, auch wenn ich schon fast alle Wege bereits kannte (logisch, so oft wie ich hier unterwegs bin).
PS: Emerich soll ein Siedler gewesen sein, der als Erster in diesem Tal sesshaft wurde und somit quasi als Gründer von Embrach gilt.
Freitag, 18. September 2026
Genussrunde
Ich hatte Zeit und richtig Lust um eine schöne Mountainbiketour zu fahren. Dabei wollte ich es bewusst ruhig angehen und die Fahrt sowie den Tag in vollen Zügen geniessen. Nicht Leistung, sondern Erleben war mir wichtig.
Die Wahl fiel schnell auf die Tour zum Rheinfall. Die mag ich einfach sehr und die vielen Wanderwege und Trails abseits befestigter Strassen machen es einfach, die Natur mit allen Sinnen zu geniessen.
Das Ganze war auch als eine Einstellungstour für das neue Garmin Edge 550 Navigationsgerät gedacht. Mich haben die verschiedenen Problemchen mit dem alten Edge 530 und dem Explore 2 zunehmend genervt und wie es dann so ist, bin ich über eine Rabattaktion eines deutschen Online-Bike-Teilehändlers gestolpert, was mich zu einem Spontankauf verleitet hat. Gestern ist das Gerät angekommen und heute nun konnte ich während der Fahrt das Mountainbike-Profil nach meinen Wünschen und Vorstellungen einrichten. Und nach der heutigen Fahrt darf ich zufrieden feststellen: Der Kauf hat sich gelohnt! Das Edge 550 verfügt über ein gestochen scharfes LCD-Display mit tollen Farben und gutem Kontrast. Das ist sogar noch besser als das etwas grössere TFT-Display des Explore 2. Auch der Leistungsumfang (und die Schnelligkeit) ist beeindruckend. Das hat gegenüber dem Edge 530 wirklich deutliche Fortschritte gemacht. Ja, dieser Kauf war eine gute Entscheidung. 👍
Heute passte alles perfekt zusammen. Tolles, sonniges Wetter mit angenehmen Temperaturen, menschenleere Wanderwege und mehrere vorzügliche Bäckereien 🥐☕🍪 direkt am Streckenrand. Somit war ich immer bestens verpflegt und das verleitete mich dazu, die Tour noch etwas auszudehnen und den Tag wirklich voll auszukosten. Das GPS sagt: 84 km, 5:11 Std., 1'250 Hm.





























































