Montag, 12. Oktober 2026
Samstag, 10. Oktober 2026
Ruhiger Regentag
Nach dem Donnerstag folgte heute der zweite Regentag seit Langem. Das kam mir echt gelegen. Mittwoch, Donnerstag und Freitag bin ich immer mit dem Fahrrad in die Stadt gefahren, absolvierte dort eine Rikschafahrt, und fuhr danach wieder nach Hause. Das gab jeden Tag fast drei Stunden Bewegung und um die 50 Radkilometer. Das hat mich ermüdet und mit 63 regeneriert man naturgemäss nicht mehr so schnell, wie mit 30 oder 40. Und überhaupt, dieser "endless summer", mit all den tollen Velotouren, hat mich etwas müde gemacht. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. 😌
Hinzu kommt, dass es natürlich Dinge gibt, die man bei schönem Wetter vor sich herschiebt, weil man immer denkt: "Das mache ich dann mal an einem Regentag." Nur regnete es in den letzten Monaten praktisch nie. Aber heute regnete es und mein Kalender war leer. Wunderbar! 😊
Am Morgen erledigte ich ein paar Kleinigkeiten ums Haus, dann kümmerte ich mich etwas um diesen Blog und um unausweichlichen Bürokram. Der Nachmittag gehörte dann meinen Fahrrädern. Es war höchste Zeit, dass ich wieder einmal benutzte Ketten frisch wachse. Insgesamt nutze ich vier Fahrräder mit je drei Ketten. Das macht also insgesamt 12 Ketten und 9 davon waren bereits 500 Kilometer gefahren und mussten nachgewachst werden. Noch länger warten kann ich jetzt schlicht nicht mehr, denn alle frisch gewachsten Ketten sind ausgegangen. (Die Wachs-Prozedur habe ich in diesem Beitrag beschrieben).
Jede Kette des Kish und des TREK Procaliber bin ich nun über 2'000 Kilometer gefahren, doch ich kann noch immer keinen Verschleiss messen. Das ist super, denn geölte Ketten konnte ich kaum über 2'000 Kilometer fahren, bis sie derart gelängt waren, dass ich sie ersetzen musste. Noch besser sieht die Sache bei den Kassetten (Ritzelpaketen) aus. Bei drei Ketten im Wechsel sind diese jetzt 6'000 Kilometer im Einsatz und weil sich die Ketten kaum längen, nutzen sich die einzelnen Ritzel auch nicht stark ab. Es bestätigt sich also die Theorie, dass man mit Kettenwachs statt mit Öl die Teile bedeutend länger fahren kann. Das ist bei den aufgerufenen Ersatzteilpreisen von modernen 12-fach Schaltungen nicht unerheblich.
Um neun Ketten zu reinigen und frisch zu wachsen brauche ich locker drei Stunden. Während die einzelnen Ketten im Heisswachs baden, kann ich zwischendurch die beiden TREK-Bikes putzen und am Tourenbike (TREK 1120) gleich noch die Bremsbeläge wechseln. Während dieser Zeit wurde mir wieder einmal bewusst, welch grosses Privileg mein Bikecave ist. Der Raum ist nicht wirklich gross, doch gut genutzt, beheizt, hell beleuchtet, tiptopp ausgerüstet und eine Stereoanlage sorgt für gute Stimmung. Da habe ich wirklich alles um mein Hobby ausleben zu können. Und auch die Kaffeemaschine in der Küche ist nicht allzu weit entfernt 😉. Meine Fahrräder sehen eigentlich nur noch dann eine professionelle Werkstatt, wenn etwas an den Federelementen gemacht werden muss. Ansonsten kann ich alles selbstständig erledigen 🤩 und das macht mir auch Spass. 👍
Ja, den heutigen Regentag habe ich wirklich genossen (und gut genutzt).
Mittwoch, 7. Oktober 2026
Wetterwechsel
Montag und Dienstag blieb ich vorwiegend zu Hause und erholte mich von den vier Biketagen. All die gemachten Fotos habe ich sortiert und archiviert und für jeden Tag einen Blogeintrag nachgereicht. Das hat ziemlich Zeit in Anspruch genommen. Zwischendurch kamen Handwerker, im Zusammenhang mit den verursachten Hagelschäden am Gebäude, verursacht durch das Gewitter von Ende August. Dann auch etwas Einkaufen, Spazieren und für ein gutes Körpergefühl wieder einmal Gymnastikübungen durchführen. Schön, wenn man auch dafür Zeit findet (und es dann auch wirklich macht und positiv nutzt). Das hat mir richtig gutgetan.
Heute war ich am Nachmittag für eine Rikschafahrt in Zürich gebucht und dafür bin ich mit dem TREK 1120 in die Stadt gefahren. Es wird wohl das letzte Mal in kurzen Hosen und Kurzarmtrikot gewesen sein. Das Thermometer zeigte noch sehr angenehme 23° Grad. Morgen soll es regnen, bei nur noch 15° Grad und danach prognostiziert der Wetterbericht keine Temperaturen über 20° Grad mehr. Vermutlich wird nun der längste, heisseste und trockenste Sommer aller Zeiten zu Ende geht. Gut so, denn die Natur braucht dringend Wasser...
Weniger gut für mich, denn sowohl morgen Donnerstag, als auch am Freitag, stehen weitere Rikscha-Buchungen im Kalender. Ich werde wohl nicht umhinkommen um wärmere und auch regenfeste Radbekleidung hervorzukramen. 😑 Das GPS sagt: 49 km, 3:08 Std., 490 Hm.
So nebenbei: Garmin Connect hat angezeigt, dass der 10'000ste Fahrradkilometer im aktuellen Jahr zurückgelegt wurde. 👍Somit ist mein "offizielles" Jahresziel bereits geschafft.👏 "Inoffiziell" möchte ich für das ganze Jahr 12'000 Kilometer erreichen, was dann einfach gerechneten 1'000 Kilometer pro Monat entspricht. Das sollte machbar sein.
Die 13'360 Kilometer des letzten Jahres waren nie das Ziel. Man darf nicht vergessen, dass mit der Kündigung des Morgenjobs, Ende März 26, viele Pendler-Kilometer wegfallen.
Sonntag, 4. Oktober 2026
Abschluss-Strassentour
Matthias bringt jeweils zwei Fahrräder mit. Ein Mountainbike und ein Strassenrad. Somit ist er für jede Wetterlage gerüstet. Die letzten drei Tage nutzten wir die Mountainbikes und so wollten wir am heutigen, letzten gemeinsamen Radtag auch dem Strassenrad noch ein paar Kilometer auf Schweizer Boden gönnen 😉.
Kurz vor zehn Uhr morgens sind wir losgefahren und da war es noch ziemlich frisch. Knielinge oder eine Windweste waren deshalb nicht verkehrt. Auch ein paar Höhenmeter konnten nicht schaden, um auf eine angenehme Betriebstemperatur zu kommen.
Ich entschied mich für eine Tour rund um den Irchel, mit ein paar Anstiegen und Aussichtspunkten und vor allem: Mit einem weiter Kaffee-Halt bei ViCafé in Eglisau (wie am Freitag). Die Fahrt nahmen wir sonntäglich gemütlich, sodass wir auch ein paar Fotos schiessen konnten.
Als wir in Eglisau vor das ViCafé fuhren, waren wir ab all den anwesenden Rennradfahrern überrascht. Für einen frischen Kaffee mussten wir länger anstehen und eher zufällig konnten wir draussen noch einen Sitzplatz ergattern. Es scheint, als dass sich dieses Café unter Radfahrern schon sehr weit herumgesprochen hat. 😋 😎
Gut gelaunt packten wir die letzten Kilometer und liessen dabei die vier Tage noch einmal Revue passieren. Wir hatten wirklich Wetterglück und konnten jeden Tag eine schöne Radtour fahren. Das Highlight war bestimmt der Downhill runter vom Kamor bis nach Rüthi, doch auch sonst war sehr viel Schönes dabei. Keiner ist gestürzt und Materialdefekte gab es auch nicht. Da darf man durchaus dankbar und zufrieden sein. 🙏
Zuhause genehmigten wir uns eine Dusche und danach packte Matthias alles in sein Auto und machte sich bereit für 700 Kilometer in Richtung Norden. Dafür eignet sich Sonntagnachmittag/-abend ganz gut, wenn kein Schwer- und Pendlerverkehr unterwegs ist. Ich besuchte noch kurz meine Mutter und danach genoss ich entspannt die Abendsonne auf dem Gartensitzplatz. Das waren super Tage! ![]()
Samstag, 3. Oktober 2026
Standard-Singletrail-Runde
Heute Samstag hatte auch Jürg Zeit um mit Matthias und mir eine Mountainbikerunde zu fahren. Und ebenfalls Tradition ist, dass wir an einem dieser vier Tage mit Matthias unsere Lieblingstrainingsrunde fahren und ihm die besten Trail in unmittelbarer Umgebung zeigen. Natürlich beinhaltet diese Runde auch einen Halt bei unserer Lieblingsbäckerei. 😋🧁🍰☕👌
Es war wieder ein traumhaft schöner Herbsttag. Unglaublich warm für Anfang Oktober. Naturgemäss fotografieren wir auf unserer Standardrunde nicht mehr wirklich viel, da schon fast alles einmal gezeigt wurde. Doch auch heute hatten wir wieder jede Menge Spass und genossen den Tag mit Freunden in vollen Zügen.
In diesem Beitrag, vom 8. Juni, habe ich angemerkt, dass ich eigentlich einen roten Helm brauche. Also... brauchen ist zu viel gesagt, denn ich besitze schon zwei Fahrradhelme, doch zum roten TREK Procaliber und dem passenden roten Biketrikot würde ein entsprechend roter Helm natürlich voll gut aussehen. 🤩
Da es dabei jedoch mehr um "wollen" als um "brauchen" ging, konnte ich mich nie wirklich zu einem Kauf durchringen. Als dann Karin Ende September fragte, was ich mir zum Geburtstag wünsche, ergriff ich die Gunst der Stunde 😌. Und siehe da: Gestern Abend konnte ich doch tatsächlich den gewünschten, roten Helm auspacken (Giro Artex MIPS, 59-63 cm). Vielen lieben Dank! 😍😘💘
Natürlich musste ich den neuen Helm heute gleich ausführen. Passt auf meinen grossen Kopf und sieht wirklich gut aus 🤩. 100 Punkte! 💯 🙏
Freitag, 2. Oktober 2026
2026 - 1963 = 63
Bilderbuch-Schweiz
In den vier Tagen, in denen Matthias hier bei uns ist, versuchen wir möglichst einmal, eine "richtige" Mountainbiketour in den Bergen zu fahren. Letztes Jahr war das die Gotthard-Tour, doch dieses Jahr hatte ich nicht wirklich einen Plan dafür. Natürlich sind Touren im Gebirge wetterabhängig und gestern Abend begann es leicht zu regnen, was die Auswahl dann weiter einschränkt. Wir haben einiges hin und her diskutiert und letztendlich einigten wir uns auf eine Ostschweiz-Tour. Ich schwärmte von der Tour zum hohen Kasten (die ich am 26. August gefahren bin) und auch von Appenzell und der malerischen Landschaft. Das ist wirklich äusserst sehenswert.
Gegenüber der gefahrenen Tour im August schlug ich zwei Änderungen vor. Erstens wählen wir die Bergspitze neben dem hohen Kasten, den Kamor. Der Kamor ist zwar 44 Meter weniger hoch, doch auf den hohen Kasten kann man gar nicht wirklich fahren und die nötige Zeit, um da hoch und wieder herunterzuwandern wollten wir uns nicht nehmen. Zweitens beenden wir die Tour im Rheintal, beim Bahnhof Altstätten. Dadurch ersparen wir uns viele Asphaltkilometer zum Schluss. Einverstanden! Also kurz den PC anwerfen, die GPS-Aufzeichnung vom August hervorsuchen und entsprechend abändern. Passt!
Wir starteten am Bahnhof des Flughafens Zürich um 08:23 Uhr und kamen um 09:22 Uhr in Sankt Gallen an. Die Strassen waren vom Regen noch nass und viele Wolken waren am Himmel, doch der Wetterbericht stimmte uns für den Tagesverlauf zuversichtlich, da zumindest keine Regenfälle mehr prognostiziert waren. Wir fuhren also gemütlich los und steuerten unser erstes Ziel, die Appenzeller-Schaukäserei in Stein/AR an.
Ein paar Fotos später ging es weiter bis in den historischen Ortskern von Appenzell. Matthias machte natürlich viele Bilder von den aussergewöhnlich schön bemalten Häuserfronten und dann gönnten wir uns ☕ und 🥐 bei einer Bäckerei. Kaum wieder aufgesessen fuhren wir bei Weissbad zu der Grossbäckerei Bischofberger, der Bärli-Biber-Bäckerei. Heute besuchten wir auch den Fabrikladen und deckten uns dabei mit allerlei Leckereien ein. Blöd nur, dass wir diese dann auch hoch auf den Berg fahren müssen. 😅
Die folgende Bergfahrt ist fahrtechnisch einfach, weil meist auf einer asphaltierten Nebenstrasse. Nur zwischendurch gibt es etwas Schotter oder ein paar Meter Wanderweg. Aber die 1'000 Höhenmeter kosten doch ziemlich Kraft und gute zwei Stunden Beinarbeit. Die letzten 30 Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz sind zum Fahren zu steil, da musste noch etwas geschoben und getragen werden. Alles kein Problem.
Wirklich erwähnenswert am heutigen Tag ist das Wetter. Viele Wolken zogen schnell über die Bergrücken und so änderten sich die Licht- und Sichtverhältnisse wirklich von Minute zu Minute. Lange dachte ich, dass wir kaum eine gute Aussicht geniessen können, weil die Bergspitzen immer wieder in den Wolken lagen. Doch Petrus war uns gnädig 😇. Kurz vor dem höchsten Punkt rissen die Wolken auf und wir konnten wirklich tolle Gipfelfotos schiessen. Das war wirklich super-spektakulär.
Und dann folgte das, wofür wir die ganze Anstrengung des Aufstiegs auf uns genommen haben. 1'300 Höhenmeter Downhill auf nur 8 Kilometer Wegstrecke 😎, im Schnitt also über 15 % Gefälle, bis dass die Bremsscheiben glühen🔥 🤟. Alles Offroad, Karrenwege und naturbelassene Wanderwege. Das macht super Spass. Wir halten immer wieder an, geniessen die tolle Aussicht ins Rheintal und machen viele Fotos 📷. Was für ein Genuss 👍!
Die Talsenke erreichen wir bei Rüthi und zum Schluss folgen flache und gemütliche zehn Kilometer zum Bahnhof in Altstätten. Da steigen wir in den Zug bis nach St. Gallen, wo wir dann in einen Schnellzug umsteigen und bis nach Winterthur fahren. Es folgen noch letzte 13 Velokilometer bis nach Hause, wo eine erfrischende Dusche 🚿 schon auf uns wartet. Das war ein perfekter Biketag! 🙏
Donnerstag, 1. Oktober 2026
Flachlandtrails zum Start
Schon seit einigen Jahren besucht mich Matthias aus Deutschland jeweils im Herbst für ein verlängertes Bikewochenende. Letztes Jahr war er vom 9. bis 12. Oktober hier und diesmal nun ein Wochenende früher. Heute war also der erste Biketag und dafür schlug ich die Küssaburg-Tour vor, die ich im Juli mit Jürg und Remy gefahren bin. Den entsprechenden Track habe ich gestern Abend noch etwas angepasst, sodass wir ihn nur noch aufs GPS laden und dann abfahren konnten.
Das war eine kurzweilige Anfangstour, mit vielen schönen Wanderwegen und auch Schotterstrassenabschnitten, auf denen wir uns gut austauschen und unterhalten konnten. Das Wetter war sehr angenehm, denn noch selten konnte man Anfang Oktober immer noch in kurzen Hosen und Kurzarmtrikot Rad fahren. Den Rückweg plante ich über Eglisau, wo wir vor dem ViCafé, im historischen Ortskern, einen weiteren Kaffeehalt einlegten, bevor wir die letzten zehn Kilometer bis nach Hause unter die Räder nahmen. Die Tour hat Spass gemacht und die fast 70 Kilometer und 1'500 Höhenmeter waren auch nicht ohne 😅.
Dienstag, 29. September 2026
Herbstgenussrunde
Gestern Montag war ich in der Stadt am Rikschafahren, doch heute Nachmittag war mein Kalender leer und somit wollte ich natürlich eine Mountainbikerunde fahren um, zum wiederholten Mal, das herrliche Herbstwetter wirklich auszukosten. Betreffend der Strecke habe ich nicht lange überlegt. Auf die Lägern-Hochwacht hatte ich Lust und wenn ich dort noch Appetit auf mehr habe, dann hänge ich noch den Altberg-Hügelzug an die übliche Runde an.
Mit guter Musik im Ohr machte ich mich kurz nach 12 Uhr auf den Weg. Die Sonne schien an einem wolkenlosen Himmel und die Temperatur lag bereits über 20° Grad. Im Laufe des Nachmittags sollten sommerliche 27° Grad erreicht werden und leichte Schleierwolken aufziehen. Meine körperliche Verfassung stimmt, die emotionale Stimmung war ausgeglichen und positiv. Ich forcierte nicht, sondern legte Wert auf Präsenz und aktives Teilhaben. Somit passt also alles wunderbar zusammen. 🙏
Auf der Aussichtsplattform der Lägern gönnte ich mir eine Banane und blickte rüber zum Altberg. Ja, diesen Hügel packe ich heute auch noch in meine Runde. Ich habe Zeit und Lust. Also los.
Was soll ich denn noch schreiben??? Es war eine perfekte Nachmittagstour, wofür ich einfach nur dankbar bin. 🙏 Das GPS sagt: 61 km, 3:46 Std., 1'230 Hm.
PS: Morgen muss ich die Füsse still halten, denn abends kommt Matthias, aus Deutschland, für vier Tage zu Besuch. Dann möchten wir täglich eine Radtour unternehmen und dafür sollte ich möglichst erholt sein. Das kommt gut.
Samstag, 26. September 2026
Beinahe-Ruhetag
Eigentlich wollte ich nach der gestrigen Jura-Tour heute einen Ruhetag einlegen. Doch auch heute war das Wetter wieder unglaublich schön und für Ende September aussergewöhnlich warm. So entschied ich mich am Nachmittag doch noch eine zügige Mountainbikerunde zu fahren. Ein paar Kalorien zu verbrennen kann ja nicht schaden. Vor allem, wenn man abends mit Freunden verabredet ist, um ein Dorffest zu besuchen und sich dort an den verschiedenen Marktständen zu verpflegen. Das GPS sagt: 34 km, 2:11 Std., 750 Hm.














































