Freitag, 2. Oktober 2026
Dienstag, 22. September 2026
Es wird ruhiger
Die Tage werden spürbar kürzer und am frühen Morgen liegen die Temperaturen nun wieder im einstelligen Bereich. Der Herbst hält Einzug, auch wenn das Wetter nach wie vor meist sonnig, zu warm und zu trocken ist.
Auch Arbeitsmässig merke ich, dass es gegen Ende September zugeht und somit die Buchungen weniger werden, bis dann, vermutlich so Mitte Oktober, das Geschäft völlig zum Erliegen kommt. Das Ende von Bike Butler GmbH naht ...
Heute war ich für eine Geburtstagsfahrt gebucht und dafür musste ich schon morgens um acht Uhr mit dem Bike losfahren, damit ich pünktlich um 09:30 Uhr die Fahrgäste in einem Aussenquartier abholen konnte. Das Thermometer vor der Garage zeigt 9° Grad. Also erstmals wieder mit Knielingen und Langarmtrikot Radfahren. Auf der Fahrt in die Stadt registrierte ich das hohe Verkehrsaufkommen der morgendlichen Rushhour. Was bin ich froh, diesen Zirkus nicht mehr mitmachen zu müssen 😏. Ich vermute, dass ich die 18 Kilometer heute mit dem Rad schneller zurücklege, als wenn ich in einem Auto unterwegs wäre.
Die Geburtstagsfahrt war schnell erledigt und nach der Fahrt war ich mit einem Freund verabredet, welcher vor zwei Wochen eine Knieoperation über sich ergehen lassen musste. Er litt unter starker Arthrose und im März wurde im deswegen das Kniegelenk des linken Beins komplett ersetzt und nun wurde das Zweite, das rechte Bein operiert. Es ist schon erstaunlich, was heutige Medizintechnik alles ermöglicht. So staunte ich nicht schlecht, als er mir heute die Türe öffnete, ohne Gehstöcke zu benötigen. Die Operation ist demzufolge gut verlaufen und er befindet sich eindeutig auf dem Weg zur Besserung. Sehr schön. 🙏
Auf dem Nachhauseweg überlegte ich kurz, ob ich noch auf die Lägern-Hochwacht fahren soll. Ich entschied mich dagegen, weil auch in mir etwas Herbst Einzug gehalten hat. Der heisse Sommer, mit langen und anstrengenden Touren, ist zu Ende und es folgt eine etwas ruhigere und gemütlichere Phase. Es geht jetzt mehr um bewussten Genuss. Gemütlich über Land fahren und das schöne Wetter in sich aufnehmen. Die Blumen am Wegrand betrachten und sich an der lebendigen Natur erfreuen. Bewusst und achtsam ... ☺️
So langsam beginne ich den neuen, selbstbestimmten Lebensabschnitt besser zu verstehen. Die Ungeduld und Eile lässt etwas nach. Ich erkenne langsam, dass jeder Augenblick Tiefe und Intensität enthält, die man rasch übersieht, weil der Geist schon an der nächsten Tätigkeit oder am nächsten Ding haftet. Man kann auch einfach mal ruhig sein oder bewusst nichts tun. Ohne schlechtes Gewissen. Ich will Dinge nicht mehr rasch-rasch erledigen, damit sie vom Tisch sind, sondern ich will sie bewusst und wenn möglich vollständig erledigen. Oberflächlichkeit will ich mir nicht mehr leisten 🧐.
Es geht auch darum, bewusster im Einklang mit den Jahreszeiten zu leben. Alles hat seine Zeit ...
Mittwoch, 16. September 2026
weiter aufräumen
In den letzten Tagen investierte ich viel Zeit, um (vor allem) im Büro und in meinem bisherigen Leben weiter aufzuräumen und Platz für Neues zu schaffen. Diesen Aufräumprozess versuche ich so bewusst wie möglich zu durchlaufen. Es geht nicht einfach darum, Regale zu leeren und Dinge wegzuschmeissen. Alles hat aus irgendeinem Grund zu mir gefunden und wurde nicht sofort entsorgt, sondern aufgehoben. Ich frage mich: Hat das heute noch Wert für mich? Kann das mir in Zukunft noch etwas geben oder nützen? Bin ich bereit, davon loszulassen?
Vieles ist einfach und rasch entschieden. Anderes braucht mehr Zeit und unter Umständen auch ein bewusstes Abschied nehmen. So entledigte ich mich aller Schulunterlagen und Bücher, die sich während der Vitaltrainer-Ausbildung 2008 und 2009 angesammelt hatten. Da hatte ich doch einiges an Zeit und Energie investiert, ohne nach dem Abschluss etwas Sinnvolles daraus zu machen. Schade, doch Realität. Wenn ich also 15 Jahre lang nichts davon umgesetzt habe, dann kann ich mich von all den Unterlagen trennen. Was mir geblieben ist, kann ich für die Erhaltung einer eigenen Vitalität nutzen 😏.
Erstaunlich fand ich auch, wie viele Ladegeräte, Lade- und Datenkabel aus den verschiedensten Winkeln aufgetaucht sind. Auch alte Digitalkameras oder GPS-Tracker, die vor Jahren an den Rikschas verwendet wurden. Es füllte sich eine ganze Einkaufstasche mit Elektro- und Elektronikschrott.
Es bessert langsam. Ich bin auf gutem Weg.
Meist hinterlässt Aufräumen ein gutes Gefühl in mir, doch heute fand ich die Sache eher belastend. Was sich da alles so angehäuft hat... Was ich glaubte, so alles besitzen zu müssen... 😌
Kurz vor dem Mittag entschied ich mich deshalb auf das Mountainbike zu steigen und meinen Kopf in den umliegenden Wäldern etwas durchzulüften. Im Laufe des Nachmittags soll Regen kommen und davor wollte ich wieder zu Hause sein.
In solchen Situationen wähle ich am besten eine bekannte Runde, auf der ich mich nicht so sehr auf den Weg konzentrieren muss und so mehr Kapazität habe um wirklich die Ruhe der Natur zu spüren. Das hat auch heute gut geklappt. Während die Kopf-Wolken sich verzogen, so zeigten sich am Himmel immer mehr Regenwolken und auf dem letzten Kilometer fielen dann tatsächlich die ersten Tropfen. Gutes Timing 👍. Das GPS sagt: 33 km, 2:09 Std., 750 Hm.
Mittwoch, 2. September 2026
Dies und das
Oftmals bestimmen Kleinigkeiten den Alltag. So kümmere ich mich um die Behebung der Hagelschäden von letzter Woche, beschäftige mich mit altem und neuem GPS-Gerät, kümmere mich um den Garten und meine Fahrräder, treibe Sport und radle in die Stadt, um dort Rikscha-Buchungen nachzukommen.
Heute stand eine interessante Buchung in meiner Agenda. Ein gut betuchter Kunde buchte mich für zweieinhalb Stunden um seine Frau und ihn zu verschiedenen Schmuck- und Juweliergeschäften in der Innenstadt zu fahren. Sie feierte einen runden Geburtstag und wünschte sich etwas fürs Dekollté 📿💎😍. Da sie jedoch letzte Woche am Knie operiert wurde, wollte er sie per Rikscha von Tür zu Tür fahren, damit sie möglichst wenig gehen musste. Der Mann hat Einfühlungsvermögen und weiss, was Frauen lieben! 👍
Zum Schluss der Fahrt bekam ich zusätzlich zum vereinbarten Fahrpreis ein grosszügiges Trinkgeld mit dem Hinweis: "Das war der günstigste Teil des Abends." 😎😁😂 Schön, wenn man das so sehen kann. 🙏
Auf dem Weg in die Stadt machte ich das Foto von meinem Garmin Explore 2 GPS-Gerät. Das ist nun soweit gut eingerichtet und prinzipiell bin ich damit zufrieden. In den letzten Tagen stellte ich jedoch fest, dass es beim Explore 2 ein Software-Problem zu geben scheint. Wenn ich die Fahrt unterbreche (und die Aufzeichnung manuell stoppe), später wieder starte und weiter aufzeichne, so friert kurz darauf die Anzeige ein und nichts geht mehr. Natürlich merke ich das nicht sofort, sondern erst, wenn ich zweimal nacheinander auf das Display schaue und mir dabei auffällt, dass die Uhrzeit oder die gefahrene Distanz immer noch gleich ist, wie zuvor. Es hilft dann nur noch ein erzwungenes Abschalten und wieder Einschalten. Es wird mir dann der Stand beim Stopp angezeigt. Die danach noch gefahrenen Kilometer sind verloren.
Dieses Verhalten erlebte ich bis jetzt schon drei Mal und somit schliesse ich Zufall oder einen Bedienungsfehler aus. Das ist ziemlich unschön, denn zusammengesetzte Aufzeichnungen ergeben sich zum Beispiel dann, wenn ich zum Einkaufen fahre und nach dem Parken des Fahrrads die Aufzeichnung stoppe respektive unterbreche. Ich will dann nicht explizit speichern und nach dem Einkaufen eine neue Aufzeichnung starten. Für mich ist das eine einzige Fahrt und so will ich es auch abspeichern. Bisher war das nie ein Problem. Tja...
In der Zwischenzeit ist das EDGE 530 wieder vollständig getrocknet und nach einer Rückstellung auf die Werkseinstellungen funktioniert es tatsächlich wieder. HURRA! Ich werde also die verschiedenen Profile wieder einrichten und danach erste Standardtouren mit diesem Gerät absolvieren, um es zu testen. Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn es quasi ein drittes Leben erhalten würde 🍀.
Dienstag, 1. September 2026
Erntezeit
Dieses Jahr wirft unser kleiner Gemüsegarten so viel Ertrag ab, wie noch nie! Das liegt bestimmt an dem dauerhaft schönen und heissen Sommerwetter und natürlich auch daran, dass wir in dieser Zeit regelmässig bewässert haben.
Zucchetti, Tomaten und Nostrano-Gurken sind Dauerbrenner, doch auch zuvor konnten wir bereits Broccoli, Blumenkohl und Salat aus dem eigenen Garten essen. (Bio und fast kostenlos). Ganz zu schweigen von den vielen Erdbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren. "Müesli" ist mein zweiter Vorname 😜.
Heute nun habe ich den Rest der hier angepflanzten Kartoffeln ausgegraben und eingelagert. Es ist schon fast unglaublich. Aus insgesamt sieben eingepflanzten Kartoffeln wuchsen über drei Kilogramm junge und feine Neukartoffeln 🥔. Super! Ich bin schwer beeindruckt und wirklich dankbar. 🙏
So macht Gartenarbeit Spass! 👍
Samstag, 29. August 2026
Salsa di pomodoro con verdure
Wie es der Zufall so will: Vor genau einem Jahr machte ich so ziemlich das Gleiche wie heute. 😉 Mann, bin ich langweilig! 💤 😂
Im Unterschied zu damals verarbeitete ich heute fast drei Kilo Tomaten, dazu kamen noch rote Peperoni, eine grüne und eine gelbe Zucchetti, ein paar Rüebli, eine grosse Zwiebel und etwas Knoblauch. Und natürlich beste italienische Pasta-Gewürze für den extra Pep. 😋 FEIN! 😋
Dienstag, 18. August 2026
Aufräumen, Reibung minimieren
Seit April, seit dem Ende des Morgenjobs, hat sich bezüglich "simplify your life" schon einiges getan und das Thema hat eine schöne Eigendynamik entwickelt. Ich geniesse es gerade sehr, mein Leben aufzuräumen und zu vereinfachen. Immer wieder kommen mir Dinge in die Hand, die ich nicht mehr brauche oder benutze und von denen ich mich problemlos trennen kann. Nun mache ich das. Schritt für Schritt. Heute zum Beispiel brachte ich alte und nicht mehr benutzte Brillen zu einem Optikergeschäft, um diese fachgerecht zu entsorgen. Ich weiss gar nicht, weshalb ich überhaupt alte Brillen aufgehoben habe ...
Als nächstes kleines Aufräumprojekt habe ich mir die Bücherwand im Büro vorgenommen. Da werde ich geschätzte 90 Prozent meiner angesammelten Bücher entsorgen. Und auch die 10 Prozent die bleiben, haben höchstens sentimentalen Wert. Ich glaube nämlich nicht, dass ich diese Bücher jemals wieder lesen werde. Generell. Im Büro hat sich in den letzten 20 Jahren so viel Zeugs angesammelt. Da kann noch vieles weg.
In diesen Monaten hat sich in mir das Gefühl entwickelt, dass ich noch einmal "ganz von vorn" anfangen kann (und will). Die grosse Freiheit, von der ich immer geträumt habe, eröffnet sich mir nun. Ich muss nichts mehr, sondern kann tun und lassen, was ich möchte, was mir gefällt und von dem ich denke, dass es mir gut tut. Es gibt in meinem Leben nur sehr wenige Verpflichtungen und Einschränkungen. Das Lebensfeld ist offen, frei und weit ... 🙏
Es gibt ein paar Eckpfeiler, die mir wichtig sind. An erster Stelle steht körperliche Gesundheit. Ich will möglichst lange fit, stark und beweglich bleiben, damit ich noch viele schöne Radtouren unternehmen und auch sonst mein physisches Leben möglichst lange geniessen kann. Im Alter faul und dick zu werden erlaube ich mir genauso wenig, wie tagsüber vor der Glotze zu sitzen. Natürlich bin auch ich nicht vor Krankheit oder Unfall gefeit, doch was in meinem Einflussbereich liegt, das will ich bewusst positiv gestalten. Möglichst lange nach dem Motto leben: "Don't let the old men in!"
Dann verspüre ich auch Lust auf Neues, auf Tätigkeiten, die ganz andere Bereiche ansprechen als Radfahren. Klavier spielen oder tanzen zum Beispiel. Auch eine Sprache erlernen wäre eine gute Idee, doch das stelle ich mir eher schwierig vor. Wie auch immer. Ich erlebe voller Dankbarkeit eine ungemein spannende Zeit. Es ist noch so vieles möglich ...
Donnerstag, 6. August 2026
Augen auf!
Vor vier Jahren musste ich mich am rechten Auge operieren lassen, um den grauen Star zu behandeln. Das verlief damals problemlos, mit einem einwandfreien Ergebnis. Vor ein paar Monaten bemerkte ich jedoch zunehmend, dass meine Sehkraft wieder abnimmt, doch ich konnte die Veränderung nicht wirklich einordnen. Zeit also, um wieder einmal einen Termin beim Augenarzt zu vereinbaren.
Da war ich letzte Woche. Das Ergebnis war, dass sich im operierten Auge ein sogenannter Nachstar gebildet hatte. Das sind vereinfacht gesagt Eintrübungen hinter der eingesetzten Linse, die man relativ einfach weglasern kann. Aktuell profitierte ich von der Sommerferienzeit und bekam deshalb kurzfristig einen Behandlungstermin, der auf gestern Mittwoch angesetzt war.
Es wurden mir mehrfach Augentropfen verabreicht, damit sich die Pupille maximal weitet, und dann wurde tatsächlich mittels Laser auf diese Eintrübungen geschossen. Diese Prozedur dauerte nur wenige Minuten und war völlig schmerzfrei. In den kommenden Tagen werden diese losgelösten Eintrübungen vom Auge selbstständig weggespült und abgebaut (unglaublich, was der Körper alles kann).
Heute nun stand bereits ein Kontrolltermin beim Augenarzt auf dem Programm, und dieser war mit dem Ergebnis vollauf zufrieden. In den nächsten Tagen sollen auch die derzeit noch sichtbaren "Mücken" verschwinden. Das sind Trübungsreste, die derzeit noch im Auge umherschwimmen.
Natürlich bin ich mit dem Fahrrad zum Augenarzt gefahren und das positive Ergebnis motivierte mich, um noch auf die Lägern-Hochwacht zu fahren. Auf der Aussichtsplattform bin ich dann kurz nach 12:30 Uhr angekommen, was schwierige Bedingungen für ein gutes Foto bedeutet. Die Sonne steht im Zenit und ziemlich genau in die Fotorichtung. Das GPS sagt: 51 km, 3:03 Std., 840 Hm.
Dienstag, 4. August 2026
Lounge-lümmeln
Nachdem die Sichtschutzwand stand, war rasch klar, dass die schöne Fläche davor nicht wirklich lange leer bleiben wird. Das ist die Ecke unseres Sitzplatzes, an der man abends am längsten die Sonne geniessen kann.
Ich wollte nicht gleich entscheiden, sondern die neue Fläche erst mal etwas geniessen und auf mich wirken lassen. Doch Karin wusste ganz schnell: "Das ist genau das, was ich will!" Also subito online bestellt und ein paar Tage standen drei Pakete vor der Haustüre.
Es hat mich zwei Stunden und 96 Schrauben Zeit gekostet, bis alles ausgepackt und zusammengeschraubt war. Nun folgt die Findungsphase um herauszutüfteln, wo welche Teile am besten aufgestellt werden, damit man den grösstmöglichen Nutzen daraus ziehen und gemütlich chillen kann. Glücklicherweise sind diese Kunststoff-Ratanmöbel sehr leicht, so dass auch Karin etwas hin- und herschieben und umstellen kann. Ein erster Versuch kann man nachfolgend sehen, doch ich denke, das wird noch nicht das finale Arrangement sein.
Montag, 3. August 2026
endless summer
Die Meteorologen sind sich nicht ganz einig, ob wir derzeit hier die dritte oder bereits die vierte Hitzewelle des Jahres 2026 erleben. Klar ist auf alle Fälle, dass dieser lang anhaltende und heisse Sommer in die Geschichte eingehen wird. Der Hitzesommer 2003 (an den ich mich noch vage erinnere) wurde bereits überboten. Noch mehr Tage mit über 30° Grad und noch weniger Niederschläge als damals. Mittlerweile sieht es hier aus, wie man es aus Bildern von Südeuropa kennt. Braune Wiesen und bereits Anfang August fallen erste dürre Blätter von den Bäumen. Das ist nicht gut.
Es hat hier schon so lange nicht mehr geregnet, dass man sich beinahe vor den nächsten Regenfällen fürchtet. Der Boden ist knochentrocken und kaum in der Lage, grössere Regenmengen aufzunehmen. Da wird viel Wasser an der Oberfläche talwärts fliessen und die Erosion vorantreiben.
Ich wollte diese Situation hier im Blog eigentlich nicht thematisieren, denn a) kann ich nichts daran ändern und b) mag auch ich grundsätzlich schönes und heisses Wetter 😇. Doch einfach so und auch noch mit gutem Gewissen kann ich diese Situation dann doch nicht erleben. Ich bin erstaunt, wie wenig das Thema "Klimaerwärmung" thematisiert und wie bedenkenlos nach wie vor in der Gegend herumgeflogen wird. Zu Beginn der Sommerferien meldete der hiesige internationale Flughafen wieder einmal Rekord-Passagierzahlen 😳.
Da frage ich mich schon, wo denn das noch hinführen wird 🤔.
PS: Seit dem 15. Juli gilt in weiten Teilen der Deutschschweiz ein absolutes Feuerverbot. Das hatte auch am letzten Samstag, dem schweizerischen Nationalfeiertag, Bestand und somit erlebten wir eine ruhige und feuerwerksfreie Nacht, was nicht nur unsere zwei 🐱 Katzen 😻 schätzten.

















