Dienstag, 20. Januar 2026
an die Sonne!
Schon der fünfte Tag hintereinander, an dem man ohne Zusatzanstrengung die Sonne nicht zu sehen kriegt. Nebel, Nebel, Nebel und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Fehlender Sonnenschein schlägt mir auf die Stimmung und deshalb habe ich gestern Abend den Wetterbericht etwas genauer angesehen. Nebelobergrenze bei ca. 700 m.ü.M. → Genau: Lägern-Hochwacht → 850 m.ü.M. ⇉🌞
So bin ich direkt nach dem Morgenjob westwärts, quer durch die Vorstadt gestartet, um mich den Lägern anzunähern. Es ist grau, kalt, laut, mit viel Verkehr und wenig freundlichen Gesichtern. Ich denke nicht viel, sondern mache einfach Strecke. Ich muss da durch. Endlich wird es ruhiger und die Strasse beginnt anzusteigen. Angenehm. Mit der Körpertemperatur steigt auch die Laune. Schon bald kann ich den blauen Himmel erahnen. Ich komme an die Nebelgrenze und BÄM! Da ist die ☀️und der blaue Himmel. SPITZE! Der schmelzende Frost fällt wie Schneeflocken von den Bäumen. Welch Naturschauspiel!
Oben angekommen mache ich auf der Aussichtsplattform die obligaten Fotos. Dann setze ich mich genüsslich in die Sonne und schliesse die Augen (Sonnenbrille zuhause gelassen). Geniessen... Ruhig atmen... Vitamin D tanken... 🙏 . Ohmmm... 😉
Nach etwa einer halben Stunde schwang ich mich wieder aufs Rad und machte mich zufrieden auf den Heimweg. Nur noch ein paar Minuten an der Sonne, dann kurz im Nebel und dann noch etwa eine Stunde unter der Nebeldecke kurbeln. Das GPS sagt: 55 km., 3:13 Std., 840 Hm.
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