BB-Homepage
Schon seit Jahren ist mir bewusst, dass die Bike Butler Homepage veraltet ist und viel zu hohe Hostingkosten verursacht. Vor etwa einem Monat wurde die Seite zudem wieder einmal attackiert und innert weniger Minuten wurden über 500 Gutscheine bestellt, was mehr als 1'000 E-Mails auslöste und mich dann fast zwei Stunden Aufwand gekostet hat, um alles wieder zu bereinigen. Es war also wirklich höchste Zeit, dass ich das einmal anpacke und all den alten Mist update oder rausschmeisse.
Als Erstes kündigte ich das bestehende Hosting mit der Idee, dass ich zukünftig die Homepage auf meinem privaten Hostingpaket installiere. Als Kündigungstermin nannte ich den 31.03.2026. Zu meinem Erstaunen brauchte es dann jedoch kaum 24 Stunden, bis mir der bestehende Provider dem Übernahmecode zusandte und auch der private Hostinganbieter schrieb mir ein E-Mail, dass die Übernahme nun abgeschlossen werden könne. Na denn. Los!
Heute war nun endlich der Tag gekommen, an dem ich das Ganze anpacken wollte. Rasch merkte ich, dass ich diesbezüglich ziemlich eingerostet bin. Wozu braucht es DNS und Nameserver? Wo muss man was eintragen und wie verschiebe ich die entsprechenden E-Mail-Adressen von einem Ort zum Anderen? Fragen über Fragen...
Dann Joomla! neu einrichten und auf die neuste Version upgraden, was auch noch PHP-Anpassungen bedarf und danach Seite für Seite entscheiden, was es noch braucht und was nicht. Die entsprechenden Bausteine kopieren und neu einfügen. Das Motto ist klar: Bike Butler GmbH ist nur noch bis Ende Jahr in Betrieb. Es braucht also keine Gutscheine mehr und auch sonst ist alles möglichst einfach, übersichtlich und klein zu halten. Stunden vergehen... Langsam kriege ich Kopf- und Augenschmerzen...
Gegen 20 Uhr ist es dann weitgehend geschafft. E-Mail funktioniert wieder ankommend und abgehend und auch die neue Internetseite ist unter dem richtigen Namen wieder erreichbar. Ich bin erleichtert und fürs Erste zufrieden. Noch passt der Content/Inhalt nicht zu 100 Prozent, doch ab jetzt ist es eigentlich nur noch Fleissarbeit. Die zugrunde liegende Technik passt soweit.
Natürlich bin ich nun erleichtert und froh, dass ich diese ewige Pendenz endlich angepackt habe. Den letzten Rest kriege ich auch noch hin.









